CBD Öl gegen Schlafstörungen

CBD Öl bei Schlafstörungen - das solltest Du wissen!

Du schläfst immer öfter schlecht? Eine Freundin hat Dir erzählt, dass sie mit CBD Öl bei Problemen mit dem Schlaf gute Erfahrungen gemacht hat. Jetzt fragst Du Dich, ob das Öl mit dem Cannabinoid CBD (Cannabidiol) auch etwas für Dich sein könnte.

In letzter Zeit hat sich um CBD Öle herum ein Hype entwickelt. Die am Anfang häufig auftauchende Frage nach dem rechtlichen Status - ist CBD legal - konnte zwischenzeitlich geklärt werden. Die gängigen Darreichungsformen wie Öle und Kapseln können derzeit legal verkauft werden.

Seitdem berichten noch mehr Anwender begeistert von vielen positiven Effekten. In Foren und Leserbriefen kommen fast täglich neue Erfahrungsberichte hinzu. Ebenso beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler mit Cannabidiol und Cannabis.

Auch das Thema Schlaf wird dabei häufiger diskutiert. Lassen sich hier mögliche Wirkungen von Cannabidiol bereits wissenschaftlich belegen? Worauf musst Du achten, wenn Du Öle mit Cannabidiol bei Schlafproblemen einsetzen willst? Wir haben Dir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zusammengestellt. 

Besser einschlafen mit CBD Öl

Die Schlafstörung - ein Problem mit vielen Gesichtern

Wenn Du schon länger mit Schlafproblemen kämpfst, hast Du vielleicht selbst schon die Erfahrung gemacht, dass kaum ein Schlafproblem dem anderen gleicht. Manche Betroffene berichten von Einschlafproblemen. Sie kommen lange Zeit nicht in den Schlaf hinein.

Sie grübeln und ihre Gedanken kreisen häufig um Sorgen oder Ängste. Je mehr sich diese Menschen auf das Einschlafen konzentrieren, desto schwerer fällt es ihnen. Andere können nicht durchschlafen. Sie wachen immer wieder zur selben Uhrzeit in den frühen Morgenstunden oder sogar mehrfach in der Nacht auf.

Mögliche Ursachen für Schlafstörungen

So unterschiedlich die Probleme mit dem Schlaf sind, so vielfältig können auch die Ursachen sein. Psychische Erkrankungen, chronische Schmerzen und körperliche Erkrankungen wie beispielsweise das Restless-Legs-Syndrom beeinflussen den Schlaf negativ.

Bei manchen Erkrankungen kommt es zu regelrechten Schlafanomalien, die die verschiedenen Schlafphasen durcheinanderbringen können. Wir werden uns an weiterer Stelle vertieft mit diesen Fragen beschäftigen.

Für Dich ist hier interessant, ob CBD potenziell bei allen Formen von Schlafproblemen Effekte zeigen kann oder nur bei ganz bestimmten. Bevor wir uns auch der Frage zuwenden, wie Cannabidiol bei Schlafstörungen wirken könnte, erfährst Du noch etwas mehr über Probleme mit dem Schlaf.

Kann Schlafen etwas mit Angst zu tun?

Psychische Erkrankungen sind überdurchschnittlich oft mit Schlafproblemen verbunden. Das gilt insbesondere für Depressionen. Ebenso beeinflussen Angststörungen, Suchterkrankungen, Demenz und Persönlichkeitsstörungen unseren Schlaf.

Charakteristisch bei Depressionen und Angst ist ein frühmorgendliches Erwachen vor der eigentlichen Weckzeit. Die Zusammenhänge zwischen Schlaf und der psychischen Befindlichkeit gehen auf Aktivitäten von verschiedenen Botenstoffen im Gehirn zurück.

Hier sind beispielsweise unter anderem Serotonin und Noradrenalin aktiv. Kommt es bei der Ausschüttung dieser Botenstoffe zu Schwankungen, wirkt sich das einerseits auf unser psychisches Befinden aus. Andererseits können damit verbundene, von diesem Botenstoffen ebenfalls gesteuerte Zustände wie Schlaf ebenfalls betroffen sein.

Außerdem können Einflüsse von außen nach derzeitigem Wissensstand auch auf die Regelungsmechanismen und Prozesse in unserem Nervensystem Einfluss nehmen. Zu diesen Einflüssen gehören beispielsweise Trauer, andauernder und negativer Stress, Traumata und viele noch unbekannte Komponenten.

Ob auch genetische Einflüsse eine Rolle spielen, kann nicht ausgeschlossen werden. Der Zusammenhang zwischen psychischer Befindlichkeit und Schlaf besteht aber auch umgekehrt. Zu wenig Schlaf beeinträchtigt unsere Psyche negativ. Ängste und die Schlafqualität können etwas miteinander zu tun haben.

Schlaflosigkeit durch Angst und Stress

Der REM-Schlaf und seine Bedeutung für ungestörten Schlaf

REM-Schlafphasen machen etwa 20 % - 25 % des gesamten Schlafes aus. Typisch für diese Schlafphasen sind schnelle Augenbewegungen bei geschlossenen Augenlidern bei gleichzeitig verringertem Tonus der gesamten Skelettmuskulatur.

Misst man in diesem Zustand mit einem EEG die Gehirnwellen, zeigen die Theta-Wellen sowie langsame Alphawellen ein ganz bestimmtes Muster. Sehr aktiv sind in dieser Phase die Beta-Wellen. Außerdem kommt es REM-Schlafphasen zu einem Anstieg des Blutdrucks und des Pulses.

Diese sind in anderen Schlafphasen erniedrigt. Gerade der Blutdruck zeigt im Schlaf normalerweise einen Abfall der Werte, hier wird häufig auch von einem Dip gesprochen. Der REM-Schlaf ist die Schlafphase, in der wir träumen.

Es gibt verschiedene Schlafanomalien, die mit dem REM-Schlaf in Verbindung stehen. Beispielsweise kommt es insbesondere bei vielen Männern über 60 Jahren dazu, dass der Muskeltonus während der REM-Schlaf-Phasen nicht abnimmt.

Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang von einer REM-Verhaltensstörung. Betroffene leben ihre Träume aufgrund dieser Störung teilweise gewalttätig und motorisch aktiv im Schlaf nach außen aus. Zu ähnlichen Erscheinungen kommt es im Zusammenhang mit der Parkinson Erkrankung und mit Alzheimer.

Möglicherweise ist das Auftreten der REM-Verhaltensstörung auch ein frühzeitiger Hinweis auf eine sich entwickelnde Parkinson Erkrankung oder Alzheimer Demenz.

Cannabinoide und das Endocannabinoid-System

Wir haben in diesen Beitrag schon einmal etwas von bestimmten Botenstoffen gehört. Genannt wurden Serotonin und Noradrenalin. Im menschlichen Organismus sind noch viele weitere Botenstoffe aktiv.

Immer wieder entdecken Wissenschaftler bisher noch unbekannte Neurotransmitter, wie Botenstoffe auch genannt werden. Eine große Überraschung erlebten sie zum Beispiel Anfang der 1990er Jahre bei der intensiveren Beschäftigung mit der Cannabispflanze und deren pflanzlichen Wirkstoffen.

Einige Zeit vorher schon hatten die Cannabinoide THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD als zwei bedeutsame Cannabinoide unter 400 weiteren die Aufmerksamkeit der Forscher erregt. Von Tetrahydrocannabinol war damals schon bekannt, dass dieser Stoff für die rauschhafte und suchterzeugende Wirkung von Haschisch und Marihuana verantwortlich ist.

Das nicht psychoaktive Cannabidiol war interessant, weil es ohne die negativen Effekte von Tetrahydrocannabinol auch positive Wirkungen im menschlichen Nervensystem erzeugen konnte.

Hier wollten die neugierigen Wissenschaftler wissen, welche Vorgänge im Detail für bestimmte Wirkungen der Cannabinoide im menschlichen Körper verantwortlich sind.

Sie hatten nicht erwartet, in diesem Zusammenhang ein gesamtes neues körperliches System zwischen bestimmten Botenstoffen und dem menschlichen Nervensystem zu entdecken. Der Name dieses neuen Systems lautet heute Endocannabinoid-System.

Wissenschaftliche Fakten zu CBD Öl

CBD Öl bei Schlafstörungen: Endocannabinoide & Rezeptorstellen

Körperliche und psychische Zustände wie Schlaf, Schmerzempfindung, Ängste und viele mehr werden unter anderem über verschiedene Botenstoffe gesteuert. Das Endocannabinoide-System besteht aus körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoide) und Rezeptoren etwa im menschlichen Nervensystem, aber auch unter der Haut des Menschen.

Die Botenstoffe geben verstärkende oder verringernde Impulse an die Rezeptoren ab. So entstehen Steuerungsmechanismen beispielsweise für Schmerz. Interessanterweise können nicht nur die körpereigenen Botenstoffe die beiden Hauptrezeptoren CB1 und CB2 im Endocannabinoid-System steuern, sondern auch die Cannabinoide aus der Cannabispflanze.

THC und CBD verbinden sich mit körpereigenen Rezeptoren. Dabei überwinden sie die Blut-Hirn-Schranke. Das ist bemerkenswert, weil viele andere natürliche und synthetische Substanzen diese Schranke nicht überwinden und damit häufig nicht direkt ins menschliche Nervensystem vordringen können.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal eine Zwischenfrage stellen: Hätten CBD Öle grundsätzlich das Potenzial, Einfluss auf Schlafprobleme zu nehmen? Ja, denn die Öle enthalten das Cannabinoid Cannabidiol, das mit dem menschlichen Nervensystem über Rezeptoren interagiert.

Schauen wir jetzt einmal an, ob Wissenschaftler diese grundsätzlichen Zusammenhänge bei verschiedenen Schlafproblemen bestätigen können.

CBD Öl bei Schlafstörungen: die aktuelle Studienlage

Das Thema Cannabidiol und Schlafstörung ist noch nicht abschließend wissenschaftlich erforscht. Einige erste Studien zeigen aber das Potenzial des Cannabinoids. Vielfach haben Wissenschaftler zunächst nur Kombinationen der verschiedenen Cannabis Cannabinoide im Zusammenhang mit Schlafstörungen getestet.

Dabei wurden in medizinnahen Produkten Tetrahydrocannabinol und Cannabidiol in Kombination untersucht. Es seit kurzem gibt es auch einige Studien, die erforschen, wie Cannabidiol als singulärer Inhaltsstoff auf eine Schlafstörung einwirken kann.

Bei allen Cannabinoiden zeigt sich, dass sie selbst nicht den Schlaf herbeiführen, aber die Bedingungen und Voraussetzungen dafür schaffen können, dass Anwender besser in den Schlaf finden. Dabei geht es vor allem um beruhigende Effekte.

Die Vorteile von CBD im Kontext von Schlafstörungen sind dabei nicht unerheblich. Cannabidiol ist das weitaus sanftere und schonendere Cannabinoid. Das fehlende Suchtpotenzial ist ebenfalls ein Grund dafür, dass viele Menschen gern zu einem Öl mit Cannabidiol greifen.

Im Zusammenhang mit Angst gute Erfolge

Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2019 zeigt deutlich, dass Cannabidiol den Schlaf beim Menschen verbessern kann, die unter Angststörungen und psychischen Krankheitsbildern mit Angst leiden.

Bei guter Verträglichkeit zeigten die Probanden innerhalb eines Monats nach der Einnahme eine Verbesserung der Schlafwerte um fast 70 % und eine Abnahme ihrer Angst um fast 80 %. Hier scheint ein Zusammenhang zwischen den Schlafproblemen und den Ängsten sehr deutlich zu werden.

Eine andere Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte die Effekte von CBD auf schlafgesunde Menschen und solche, die unter Schlafanomalien im Zusammenhang mit den REM-Phasen leiden. Bei den Probanden, die keine Schlafstörungen hatten, zeigten sich keine Effekte unter Cannabidiol.

Bei den Probanden aber, die beispielsweise als Parkinson-Patienten unter Schlafanomalien leiden, konnten deutliche Verbesserungen festgestellt werden.

Kann Cannabidiol auch wach machen?

Paradoxerweise scheint Cannabidiol in bestimmten niedrigen Dosierungen eher einen stimulierenden und wachhaltenden Effekt haben kann. Die bereits erwähnte Studie aus Brasilien aus dem Jahr 2018 deutet auch diesen Effekt an.

Dabei bestehen große Unterschiede zwischen schlafgesunden Menschen und solchen mit Schlafproblemen. Bei den schlafgesunden Menschen scheinen erst sehr hohe Dosierungen des Cannabinoid einschläfern zu wirken, während niedrige Dosierungen die Menschen stimulieren.

Bei Menschen mit einer Schlafstörung reichen häufig schon geringe Dosierungen aus, um einen beruhigenden und damit schlaffördernden Effekt zu haben.

Besserer Schlaf durch CBD

CBD Öl Dosierung

Die Dosierungsfrage ist für den Zusammenhang zwischen Cannabidiol und Schlaf noch nicht abschließend gelöst. Bei Untersuchungen im medizinischen Bereich zeigt sich, dass die Kombinationen aus THC und Cannabidiol relativ unabhängig von der Dosierung zuverlässig schlaffördernd wirken.

Bei der isolierten Anwendung von Cannabidiol scheint das nach bisherigem Erkenntnisstand nicht immer der Fall zu sein. Da es immer schwierig ist, die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien aus dem mehr medizinischen Bereich in den Alltag zu übertragen, solltest Du mit dem Cannabidiol Öl selbst austesten.

Du findest die Dosis, die Deinen Schlaf fördern kann. Es empfiehlt sich bei jeder Anwendung von Cannabidiol, das Produkt zunächst einschleichend mit einer geringeren Dosis zu testen und die jeweilige Wirkung zu beobachten. Eine höhere Dosierung kann dann Schritt für Schritt versucht werden.

Warum CBD in jedem Fall im Alltag die bessere Wahl sein kann

Du hast in diesem Beitrag bereits gesehen, dass die wissenschaftlichen Studien sich vielfach mit medizinischen Effekten auseinandersetzen. Es wird noch einige Zeit dauern, bis sich Wissenschaftler auch der Untersuchung der Cannabidiol Produkte widmen, die wir als Nahrungsergänzungsmittel zurzeit ohne ärztliche Verschreibung erwerben können.

Dabei handelt es sich um sanfte und schonende Naturprodukte. Du musst Dir deshalb bei diesen Produkten, die Du online, in der Apotheke oder einer Drogerie erwerben kannst, eine Frage nicht stellen: Ist CBD legal? Die in diesem Rahmen vertriebenen Produkte sind zurzeit legal.

Es sollte sich dabei aber um eine Öl oder Kapseln handeln. Die Blüten der Nutzhanfpflanzen dürfen nicht an Endverbraucher verkauft werden. Der Hanfanbau ist in Deutschland auch bei den Nutzhanfpflanzen strikt reguliert.

Diese sind zwar frei von Tetrahydrocannabinol oder bleiben bei dem Gehalt unter der gesetzlich vorgeschriebenen Grenze von 0,2 %. Dennoch sind gewisse Darreichungsformen nicht legal an Endverbraucher abzugeben.

Qualitativ hochwertige CBD Produkte wählen

Solltest Du selbst CBD bei Schlafstörungen ausprobieren wollen, solltest Du Dich für ein qualitativ hochwertiges Produkt entscheiden. Als besonders hochwertig gilt CBD Vollspektrum. Der Cannabidiol Extrakt wird hier in dem schonenden CO2 Extraktionsverfahren gewonnen.

Bei diesem Verfahren verbleiben keine Lösungsmittelrückstände im fertigen Extrakt. Außerdem bleiben Begleitstoffe der Cannabinoide aus der Hanfpflanze enthalten. Zu diesen Begleitstoffen gehören auch die Terpene.

Es handelt sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe, die ihrerseits positive Effekte auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit entfalten können. Außerdem wird für die Kombination aus Cannabidiol mit anderen Pflanzenstoffen der sogenannte Entourage-Effekt beschrieben.

Cannabinoide und sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene scheinen sich nach derzeitigem Erkenntnisstand gegenseitig in ihrer Wirkung zu verstärken. CBD Vollspektrum ist deshalb erste Wahl, wenn Du alle Vorteile von CBD genießen möchtest.

Wichtig ist auch ein hochwertiges Trägeröl. Hier hat sich zum Beispiel Hanfsamenöl bewährt. Der bei der Extraktion von Cannabidiol entstehende Extrakt hat eine kristalline, eher körnige Konsistenz. Er wird mit einem Trägeröl vermischt, damit er leichter anzuwenden ist.

Ein hochwertiges Produkt von einem seriösen Anbieter vermittelt Dir auch einige wichtige Informationen zum Hanfanbau und gibt Dir Zugriff auf Analysewerte wie den Anteil an THC.

CBD Öl kann bei Schlafstörungen helfen

Fazit: CBD Öl gegen Schlafstörungen

Zum Thema Schlaf und Cannabidiol hält die Wissenschaft in nächster Zeit sicher noch einige Überraschungen für uns bereit. Bis dahin kannst Du Deine eigenen Erfahrungen mit CBD Öl bei Schlafstörungen machen. Vielleicht wird nicht jede Schlafstörung auf CBD Öle ansprechen.

Für Dich ist wichtig, dass Du mit CBD eine sanfte, natürliche Alternative zu dem medizinischen THC mit allen seinen möglichen Nebenwirkungen zur Verfügung hast.

Die Cannabispflanze bietet hier erfreulicherweise verschiedene Cannabinoide, die sich zwar ähnlich, aber nicht alle sucht- und rauscherzeugend sind. Hier warten im Übrigen noch etwa 400 weitere Cannabinoide in Cannabis darauf, näher untersucht zu werden.

Du kannst das Cannabidiol Öl als Nahrungsergänzungsmittel in Konzentrationen zwischen 2 % und 10 % erwerben. Entscheidest Du Dich hier für einen vielleicht etwas teureres, aber sehr hochwertiges CBD Vollspektrum, werden die Vorteile von CBD für Dich noch deutlicher.

Hier kommen auch Begleitstoffe wie Terpene zur Geltung. Du kannst auch gezielt nach einem Produkt aus Bio Hanfanbau suchen, wenn Du darauf Wert legst.

Hinweis

Hinweis und Haftungsausschluss: Auf den Internet-Seiten von wolley.com wird über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD berichtet. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Die Texte machen keinerlei Vorschlag zur möglichen Zweckbestimmung und dienen lediglich der Aufklärung, Weiterbildung und Informationsweitergabe. Sie dienen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose, Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten. Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen in keiner Weise die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Außerdem erheben die Texte weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir, den Arzt Ihres Vertrauens zu konsultieren.