CBD Öl Menstruation

CBD Öl und Menstruation - was solltest Du wissen?

Fast jede Frau leidet bis zum Eintritt der Wechseljahre öfter einmal unter Menstruationsschmerzen und anderen Regelbeschwerden. Einige von ihnen haben dabei so intensive Beschwerden, dass sie die monatlichen Menstruationsprobleme als erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität ansehen.

Es geht dabei häufig nicht nur um Schmerzen, sondern auch um allgemeines Unwohlsein, um Gereiztheit und andere Belastungen. Wahrscheinlich kennst auch Du Beschwerden rund um die Menstruationsphase. Wie viele andere Betroffene suchst Du hier nach einer wirksamen und dabei natürlichen Unterstützung.

Ob das von vielen Menschen inzwischen gerade gegen Schmerzen sehr geschätzte CBD Öl Dir dabei helfen kann, besser durch diese besonderen Tage einer Frau zu kommen, erfährst Du in diesem Beitrag.

Was hilft gegen Menstruationskrämpfe?

Regelbeschwerden in der Übersicht

Menstruationskrämpfe und andere Probleme während der monatlichen Regel sind von unterschiedlicher Intensität. Jede Frau erlebt ihre Tage etwas anders. Einige haben selten oder nie mit Krämpfen und anderen Regelbeschwerden zu tun, während andere jeden Monat wieder furchtsam auf den Zeitraum der Monatsblutung blicken.

Wir werden sehen, dass sich die Symptome und Ursachen für Regelbeschwerden sehr unterscheiden. Sie differieren mindestens ebenso stark wie die Intensität der monatlichen Blutung. Auch hier sind Frauen jeweils sehr unterschiedlich belastet.

Während manche Frauen auch auf dem Höhepunkt der Regelblutung kaum Blut im Menstruationscup finden, kommen andere mit der Menstruationstasse kaum hin und benötigen zusätzlichen Schutz, um die intensive Blutung aufzufangen.

Auch die Umgehensweise und innere Einstellung zu Regelproblemen sind bei jeder Frau etwas anders ausgeprägt. Vielleicht schwörst Du wie viele andere auf viel Entspannung, Ruhe und Aromaöle, während manche andere Frau einfach nur eine klassische Schmerztablette nimmt.

Symptome und Ursachen bei Regelproblemen

Bei den Symptomen während der Regel lassen sich verschiedene Formen unterscheiden. Sehr viele Frauen haben es mit Schmerzen und Unterleibskrämpfen zu tun.

Bei anderen kommen vielleicht auch Übelkeit und Durchfall hinzu. Müdigkeit, Erschöpfung, ein allgemeiner Abfall der Leistungsfähigkeit und Nervosität prägen ebenfalls bei einigen Betroffenen die Zeit vor und während ihrer Regel.

Manche empfinden auch im Unterleib vorher einen unangenehmen Spannungszustand, bis das Menstruationsblut am Ende durchkommt, weil die Schleimhaut abgestoßen wird.

Es ist nicht erstaunlich, dass die Symptome bei jeder Frau etwas anders ausfallen können. Regelbeschwerden und - schmerzen gehen nicht auf eine Ursache zurück.

Warum haben Frauen Schmerzen während der Menstruation?

Grundsätzlich können Schmerzen während der Menstruation schon deshalb auftreten, weil es im Unterleib zu bestimmten Umbauprozessen im Gewebe kommt. Der gesamte Menstruationszyklus beruht auf einem Zusammenspiel verschiedener Botenstoffe und Hormone.

In der Gebärmutterschleimhaut werden während der Regelblutung vor allem die Botenstoffe Prostaglandine gebildet. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Muskulatur der Gebärmutter sich zusammenzieht (kontrahiert), um die überschüssige Schleimhaut abzustoßen.

Während der Kontraktion wird das gesamte Gewebe nicht gut durchblutet. Allein dieser Vorgang kann bereits die typischen bekannten Unterleibskrämpfe hervorrufen. Allerdings können Schmerzen und Krämpfe auch auf weitere Erkrankungen und bestimmte Bedingungen im Unterleib zurückgehen.

Hilft CBD Öl bei der Menstruation?

Unterschiedliche Arten der Regelschmerzen

Allgemein werden im Bereich der Schmerzen primäre Regelschmerzen und sekundäre Regelschmerzen unterschieden. Der medizinische Fachausdruck für Regelschmerzen ist Dysmenorrhö oder Dysmenorrhoe.

Primäre Regelschmerzen - sie treten meist bereits während der ersten Periode von Mädchen in der Pubertät auf. Es konnte noch nicht abschließend erforscht werden, warum auch gesunde Mädchen und Frauen oft unter primären Regelschmerzen leiden. Hier konnte bisher keine eigentliche Ursache für die Krämpfe gefunden werden.

Sekundäre Regelschmerzen - in diesem Zusammenhang wird auch von erworbenen Regelschmerzen gesprochen. Sie gehen meist auf bestimmte Erkrankungen etwa im Bereich der Eierstöcke oder der Gebärmutter zurück.

Als Beispiele seien hier genannt:

  • Zysten in den Eierstöcken
  • Myome
  • Gebärmutterentzündungen
  • Endometriose

Charakteristisch ist, dass die sekundären Regelschmerzen meist noch nicht zu Beginn der Periode mit der sogenannten Menarche (erstes Menstruationsblut) bei den jungen Mädchen auftreten, sondern erst in späteren Lebensphasen.

Was ist PMS?

PMS ist die Abkürzung für prämenstruelles Syndrom. Dahinter verbirgt sich eine ganze Gruppe von Beschwerden im Zusammenhang mit der Menstruationsphase, unter denen Frauen insbesondere vor Eintritt der monatlichen Blutungen leiden. Welche Symptome im Einzelfall auftreten und wie intensiv diese sind, das gestaltet sich bei jeder Frau individuell.

Viele Frauen klagen in dieser Zeit über:

  • Schmerzen wie Rückenschmerzen und Kopfschmerzen
  • Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Erschöpfung
  • Krämpfe im Unterleib
  • Angstzustände und depressive Verstimmungen
  • Spannungsgefühle und Schmerzen in den Brüsten
  • Appetitlosigkeit oder Heißhunger
  • Veränderungen an der Haut wie beispielsweise Hautunreinheiten
  • Wassereinlagerungen beispielsweise am Bauch oder in den Beinen

Viele betroffene Frauen empfinden auch schon das Einführen von Tampon, Menstruationscup oder Menstruationstasse aufgrund der angespannten Situation im Unterleib als nicht angenehm.

Was ist Endometriose?

Während des weiblichen monatlichen Zyklus wird Gebärmutterschleimhaut auf- und abgebaut. Bei manchen Frauen kommt es dabei dazu, dass sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter festsetzt.

Auch diese Anteile an der Gebärmutterschleimhaut durchlaufen den klassischen monatlichen Zyklus. Hier kann man sich leicht vorstellen, dass ein Auf- und Abbau von Schleimhaut außerhalb der Gebärmutter an dafür nicht vorgesehenen Stellen zu Entzündungen führen kann.

Es entstehen Entzündungsherde beispielsweise im Darm, in den Eileitern oder in der Blase. Selbst in der freien Bauchhöhle können sich Gewebeteile der Gebärmutterschleimhaut ansiedeln. In ganz seltenen Fällen konnte die Schleimhaut sogar im Gehirn von Frauen nachgewiesen werden.

Betroffene Frauen leiden häufig unter sehr starken Schmerzen, die nicht mehr als typische Regelschmerzen zu bezeichnen sind. Die genauen Ursachen für die Bildung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter sind nicht bekannt.

Manchmal wird die Endometriose nur zufällig entdeckt. Es stehen auch nicht viele Behandlungsalternativen zur Verfügung. Neben chirurgischen Eingriffen geht es hauptsächlich um die Milderung von Schmerzen und Entzündungen.

Menstruationscup

Hausmittel und Arzneimittel bei Regelbeschwerden

Die meisten Frauen haben ihre ganz eigenen Methoden, um mit den monatlichen Beschwerden rund um die Regel umzugehen. Dabei geht es in erster Linie um die Schmerzlinderung bei Unterleibskrämpfen. Viele setzen Aromaöle ein, die sie für Einreibungen des Unterleibs benutzen.

Allerdings kommen die meisten aufgrund der Intensität der Schmerzen nicht ohne Arzneimittel aus. Hier sind viele Frauen allerdings nicht sehr zufrieden damit, wenn sie jeden Monat klassische Schmerzmittel einsetzen müssen. Jede Schmerzarzneimittel hat Nebenwirkungen.

Es kommt hinzu, dass Menstruationskrämpfe je nach Ausprägung und Ursache nicht immer gleich auf Schmerzmittel ansprechen. Gibt es vielleicht eine sanfte, natürliche und dennoch wirksame Alternative bei Regelbeschwerden?

Etwas, das nicht nur schmerzlindernd wirkt, sondern vielleicht auch andere Menstruationsprobleme etwa beim PMS zurückdrängen hilft? Die Antwort könnte Cannabis heißen.

Cannabinoide und ihre Einflussbereiche im menschlichen Körper

Vielleicht warst Du jetzt erschrocken, als Du im vorigen Absatz das Wort Cannabis gelesen hast. Noch immer denken viele von uns hier sofort an Haschisch und Marihuana. Hanfpflanzen enthalten sehr unterschiedliche Substanzen, und es gibt unterschiedliche Arten von ihnen.

Während in manchen Hanfpflanzen das psychoaktive Cannabinoid THC (Tetrahydrocannabinol) überwiegend vorkommt, enthalten insbesondere Nutzhanfpflanzen mehr Cannabidiol, das Du schon unter den bekannten 3 Großbuchstaben C,B und D kennst.

Auch Cannabidiol ist ein Cannabinoid. Es erzeugt aber keinen Rausch und macht nicht süchtig. Hier unterscheiden sich die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol und Cannabidiol. Die unterschiedlichen Hanfarten spielen bereits im Hanfanbau eine Rolle.

Bei uns darf nur Nutzhanf legal angebaut werden, der weniger als 0,2 % Tetrahydrocannabinol enthält. Für die Frage, ob CBD Produkte wie Öle gegen Schmerzen eingesetzt werden können, spielt eine bestimmte Eigenschaft der beiden bisher bekanntesten Cannabinoide eine große Rolle.

CBD Öl Menstruation: Wie wirkt CBD gegen Schmerzen?

Der menschliche Körper produziert selbst Botenstoffe, die THC und Cannabidiol ähneln. Sie werden als Endocannabinoide bezeichnet und wurden erst entdeckt, als man die Wirkungen von Cannabisextrakten im menschlichen Körper näher untersucht hat.

Diese Botenstoffe bilden zusammen mit bestimmten Rezeptorstellen, die sich über den ganzen Körper verteilen, das Endocannabinoid-System. Über reizverstärkende oder reizmildernde Impulse wirken die Botenstoffe über das menschliche Nervensystem beispielsweise auf das Schmerzempfinden, auf den Schlaf, auf das Immunsystem und weitere Bereiche ein.

Aufgrund der chemischen Ähnlichkeit zwischen Cannabinoiden und Endocannabinoiden können auch die Cannabinoide aus Hanfpflanzen sich mit den Rezeptoren im menschlichen Körper verbinden. Auch sie können so über die bisher bekannten Rezeptoren CB1 und CB2 Einfluss beispielsweise darauf nehmen, ob und wie intensiv wir Schmerz empfinden.

Hier liegt die Erklärung dafür, dass Cannabinoide potenziell eine schmerzlindernde Wirkung in unserem Körper entfalten. Gilt das auch bei Menstruationsschmerzen?

Wie wirkt CBD Öl gegen Menstruationsschmerzen?

CBD gegen Schmerzen: Anwendererfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse

Ob, in welcher Dosierung und welcher Anwendungsform CBD Produkte gegen Schmerzen eingesetzt werden können, ist noch nicht abschließend erforscht. Viele Nutzer berichten bereits begeistert von schmerzlindernden Effekten. Hier macht auch der eine oder andere Prominente immer einmal wieder von sich reden.

Wenn sich Ärzte und Wissenschaftler mit den Wirkungen von Cannabinoiden gegen Schmerzen beschäftigen, erforschen sie häufig Mischungen aus Cannabidiol und Tetrahydrocannabinol. Diese Kombination wird auch als Medizinalhanf bezeichnet.

Obwohl die Vorteile von CBD unbestreitbar sind - das Cannabinoid ist nicht psychoaktiv und zeigt trotzdem die charakteristischen Eigenschaften der Cannabinoide im menschlichen Körper - ist die Erforschung von Cannabidiol als Einzelsubstanz noch sehr jung.

Hier wurde beispielsweise bereits bei Knochenfrakturen die potenzielle Wirkung von Cannabidiol bei der Heilung und Schmerzbekämpfung mit einer Studie belegt.

CBD Zäpfchen gegen Regelbeschwerden?

In den USA wurden bereits Tampons/Zäpfchen mit Medizinalhanf entwickelt, die gegen Regelschmerzen eingesetzt werden. Dabei wurde die Wirkung allerdings noch nicht durch Studien nachgewiesen.

Geplant ist eine umfassende medizinische Studie.

Eine israelische Studie konnte außerdem die potenzielle Wirkung von Cannabinoiden bei Endometriose darlegen.

Eine andere Studie hatte bereits aufzeigen können, dass das Endocannabinoid-System an der Entstehung von Schmerz im Unterleib bei der Endometriose beteiligt ist.

Hier ist weiterer Forschungsbedarf gegeben, aber die bisherigen Erkenntnisse sind vielversprechend. Das bestätigen auch viele Berichte von Anwenderinnen, die bereits CBD gegen Schmerzen während der Regel in eigener Verantwortung einsetzen.

CBD Öl bei der Menstruation - welche Öle kommen in Frage?

Wenn Du ein Produkt mit Cannabidiol selbst bei Regelbeschwerden anwenden möchtest, solltest Du Dich für ein qualitativ sehr hochwertiges Produkt entscheiden. Nur dann kannst Du alle Vorteile von CBD für Dich nutzen. Extrakte aus der Hanfpflanze unterscheiden sich bereits beim Hanfanbau.

Hier kann es sich um konventionellen oder biologischen Anbau handeln. Die Hanföle weisen aber noch andere Unterschiede auf. CBD Vollspektrum ist ein qualitativ besonders hochwertiges Produkt, weil es neben dem Cannabinoid Extrakt noch weitere interessante Begleitstoffe aus der Hanfpflanze enthält.

Hanf weist neben den Cannabinoiden andere sekundäre Pflanzenstoffe wie etwa Terpene auf, denen Wissenschaftler zunehmend ebenfalls positive gesundheitliche Effekte zusprechen. Vielleicht entscheidest Du Dich deshalb von Anfang an für ein Vollspektrum Produkt.

Ist Hanföl ein CBD Produkt?

Wir haben bisher die Bezeichnung Hanföle in diesem Artikel sehr allgemein benutzt. Im engeren Sinne ist das natürliche Hanföl kein Cannabidiol Produkt. Als Hanföl oder Hanfsamenöl wird das aus den Samen von Nutzhanfpflanzen durch Kaltpressung gewonnene hochwertige Speiseöl bezeichnet.

Dieses Pflanzenöl wird hochwertigen Cannabidiol Produkten häufig als Trägeröl zugesetzt, weil es von seinem Aroma und seiner Textur her gut mit den Cannabidiol Extrakten harmoniert. Cannabidiol wird durch einen bestimmten Extraktionsprozess aus den Blüten und Blättern der weiblichen Hanfpflanzen geworden.

Besonders schonend ist dabei die CO2 Extraktion. Nach der Extraktion verbleibt ein körniger, pulveriger Extrakt. Zur besseren Aufnahme wird der Extrakt mit einem Trägeröl vermischt. Dabei kommt oft Hanfsamenöl zum Einsatz.

Deshalb können wir insgesamt von Hanfölen sprechen und meinen damit sämtliche öligen Produkte rund um Hanfbestandteile, einschließlich der Cannabidiol Produkte.

CBD Öl Menstruation

Von Cannabidiol dürfen Frauen noch einiges erwarten

Während Du noch Deine ersten Erfahrungen mit CBD Vollspektrum machst, schreitet die wissenschaftliche Forschung voran. Vielleicht verfügen wir auch bald in Deutschland über Zäpfchen oder Tampons mit Cannabidiol, die Dir dabei helfen können, mit Regelbeschwerden besser umzugehen.

Nebenwirkungen bei der Anwendung von Cannabidiol sind bisher kaum bekannt geworden. Hier könnte Cannabidiol die schmerzlindernde und dabei natürliche Alternative sein, nach der gesundheitsbewusste Frauen wie Du bei Regelproblemen schon lange suchen.

Aufgrund der Aktivitäten von Cannabidiol im menschlichen Körper könnte das Cannabinoid sogar gegen weitere Symptome im Zusammenhang mit Regelbeschwerden wirksam sein. Cannabinoide wirken allgemein entspannend und beruhigend. Viele Symptome insbesondere im Zusammenhang mit PMS werden auch mit Stress in Verbindung gebracht.

Anwenderinnen zeigen sich vielfach jetzt schon begeistert von den Möglichkeiten bei der Anwendung von Cannabidiol, weil sie sich insgesamt vor und während der monatlichen Regel besser fühlen.

Hinweis

Hinweis und Haftungsausschluss: Auf den Internet-Seiten von wolley.com wird über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD berichtet. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Die Texte machen keinerlei Vorschlag zur möglichen Zweckbestimmung und dienen lediglich der Aufklärung, Weiterbildung und Informationsweitergabe. Sie dienen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose, Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten. Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen in keiner Weise die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Außerdem erheben die Texte weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir, den Arzt Ihres Vertrauens zu konsultieren.


Über die Autorin Jennifer Schneider
Jennifer Schneider
Diplom-Gesundheitsökonomin, Fachjournalistin für Gesundheit & Medizin, CBD-Expertin Jennifer Schneider schloss 1999 ihre Ausbildung als Ernährungsberaterin ab und arbeitete freiberuflich als Ernährungscoach. Aufgrund ihres großen Interesses an einem gesunden Lebensstil, alternativer Medizin und Botanik entschied sie sich im Jahr 2001 dazu, Ökonomie mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie zu studieren. Bereits während des Studiums beschäftigte sie sich viel mit Pflanzen, Pflanzenstoffen und deren potenzieller Wirkung auf den menschlichen Körper. Dabei stand für sie vor allem die Gesundheit und das steigernde Wohlbefinden von Menschen im Fokus. Durch verschiedene Kurse wurde sie auf Cannabispflanzen aufmerksam und erkannte das große Potenzial von CBD. Seit 2015 trägt Jennifer ihr Wissen und ihre jahrelange Erfahrung in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Ökonomie in Form von hochwertigen Artikeln, beispielsweise für Wolley zusammen.