CBD Öl gegen Krebs

CBD Öl gegen Krebs - Was ist derzeit zum Thema bekannt?

Eine Krebsdiagnose ist regelmäßig für die Betroffenen sehr angsteinflößend. Jedes Jahr erkranken durchschnittlich etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland an dieser bösartigen Erkrankung. Mit steigender Tendenz. Schon deshalb suchen immer mehr Menschen nach Alternativen und natürlichen unterstützenden Faktoren bei der Krebsbehandlung.

Die Krebsarten sind dabei sehr unterschiedlich. Es gibt aber Aspekte, die auf alle Krebserkrankungen gleichermaßen zutreffen. In letzter Zeit macht das Cannabinoid Cannabidiol Ölen zum Eigengebrauch immer wieder von sich reden.

Wer beispielsweise an natürlichen Alternativen in der Schmerzbehandlung interessiert es, setzt diese Substanz zunehmend unterstützend bei Schmerzen ein. Können Krebspatientinnen bei einer Krebstherapie ebenfalls von CBD Ölen profitieren?

Wie wirkt CBD? Kann es sogar krebshemmend wirken oder sind gegenteilige Wirkungen zu befürchten? In diesem Beitrag haben wir Dir die wichtigsten aktuellen Informationen und die Vorteile von CBD zusammengestellt.

Cannabis gegen Krebs

Worum geht es bei der Krankheit Krebs?

Obwohl viele Menschen den Eindruck haben, dass es sich bei einer Krebserkrankung um eine moderne Erkrankung handelt, ist diese Annahme falsch. Bösartig veränderte Zellen wie etwa Hirnkrebszellen und Brustkrebszellen sind nicht erst in der Neuzeit bekannt und nicht nur mit unserer modernen zivilisierten Gesellschaft verbunden.

Die Bezeichnung Krebs geht auf einen berühmten Arzt der Antike zurück, auf Hippokrates. Er entdeckte bösartig veränderte Geschwülste bei älteren Frauen und gab diesen die alt-griechische Bezeichnung "karkinos", weil sie ihn an Krebse im Sand erinnerten.

Auch wurden bereits in der Vergangenheit natürliche Substanzen als krebshemmend begriffen wie Galgant bei Magenkrebs durch Hildegard von Bingen. Erstaunlicherweise stehen moderne Mediziner und Wissenschaftler den bösartigen Tumoren immer noch sehr hilflos gegenüber.

Zwar machen die Krebstherapien den einen oder anderen Fortschritt. Auch berichtet immer wieder einmal ein Krebsforschungszentrum von einem Durchbruch in der Behandlung.

Dennoch gibt es noch sehr viele Fragen, wenn es um die wirksame Bekämpfung und krebshemmende Stoffe, aber auch um die Ursachen der heimtückischen Erkrankungen geht.

Harte Nebenwirkungen der klassischen Behandlungsansätze bei Krebs

Als besonders problematisch erweist es sich immer wieder, dass die klassischen Therapieansätze, die man gern mit "Schneiden, Strahlen und Vergiften" bezeichnet, sich nicht nur gegen die Krebszellen richten.

Die Nebenwirkungen gerade von Chemotherapie belasten den ganzen Organismus und den ganzen Menschen so sehr, dass sich in manchen Fällen geradezu gegenteilige Effekte im Vergleich mit einer Heilung oder Besserung einstellen.

Eine krebshemmende Wirkung lässt sich dann nicht immer feststellen, weil sogar durch manche Therapieansätze im Nachhinein andere Krebsarten entstehen können. Deshalb besteht ein sehr großes Bedürfnis nach natürlichen Substanzen mit Anti-Krebseigenschaften.

Diese sollen sich krebshemmend auswirken, aber gesunde Körperbereiche möglichst nicht in Mitleidenschaft ziehen, damit auch die belastenden Krebsbehandlungen ein Ende finden. Die typischen Nebenwirkungen belasten nicht nur erwachsene Krebspatientinnen.

Um wie viel schwerer wiegt die Belastung einer schulmedizinischen Krebstherapie, wenn es etwa um ein krebskrankes Kind geht. Die damit einhergehende Einschränkung der Lebensqualität ist eine der wesentlichen Belastungen aller malignen Erkrankungen.

Sie machen einen großen Teil des Schreckens aus, den wir heute mit Krebs verbinden.

Cannabis Öl gegen Krebs

Wie verändern sich Körpergewebe und Körperzellen bösartig?

Allen Krebserkrankungen ist gemeinsam, dass sich Zellen in den betroffenen Bereichen anders verhalten als bisher. Sie wachsen unkontrolliert und auf eine Art und Weise, wie es in der gesunden Zelle nicht vorkommen kann.

Offensichtlich ist die genetische Information in den Zellen, die darüber entscheidet, wie sich die Zelle teilt und damit vermehrt, gestört. Es beginnt ein Krebszellenwachstum, mit dem sich die kranken Zellen verbreiten. Damit verbunden ist oft eine bösartige (maligne) Gewebeneubildung.

Dabei breitet sich vielfach das Krebsgewebe über weitere Körperbereiche aus, weil es in gesunde Sektoren des Körpers eindringt. Ist das der Fall, sprechen Ärzte von Metastasen (Töchtergeschwülste), die bisher gesunde Körperbereiche befallen.

Es können nicht nur Körpergewebe von malignen Wucherungen angegriffen werden. Auch das blutbildende System kann von sogenannten Hämoplastosen (bösartigen Veränderungen an Blutzellen) betroffen sein. Dann entsteht unter anderem die bekannte Krebserkrankung Leukämie.

Die Ursachen für bösartiges Zellwachstum

In Wissenschaft und Medizin ist heute schon einiges darüber bekannt, wie sich Krebszellen verändern. Deshalb haben sich auch die Möglichkeiten verbessert, bösartig veränderte Zellen wie Hirnkrebszellen oder Brustkrebszellen ebenso wie maligne Veränderungen der Blutkrebszellen immer früher zu erkennen.

Warum allerdings manche Zellen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihr vorgegebenes vererbtes (genetisches) Programm verlassen und einem neuen Programm mit bösartiger Veränderung der Zellen folgen, wissen wir noch immer nicht genau.

Es gibt über 300 verschiedene Krebsarten einschließlich weiterer Untertypen. Bei allen muss ein oder müssen verschiedene Faktoren gleichzeitig ein verändertes Zellwachstum stimulieren. Vielfach wird das Wachstum von bösartig veränderten Zellen auf viele verschiedene Ursachen zurückgeführt.

Oft ist die Rede von einem multifaktoriellen Krankheitsgeschehen. Hier werden beispielsweise genetische Aspekte, Lebensstilfragen wie mangelnde Bewegung, Rauchen und Alkoholgenuss ebenso wie Umweltgifte diskutiert. Vom rein medizinischen Geschehen ausgehend, konnten Wissenschaftler allerdings eine bedeutsame Gemeinsamkeit der bösartigen Zellveränderungen erkennen.

Ist eine veränderte oder geschwächte Immunfunktion die Ursache für Krebs?

Die körpereigene Immunabwehr ist für die Gesundheit eines jeden Menschen besonders wichtig. Verschiedene Bestandteile des Immunsystems vernichten Krankheitserreger im Idealfall schon beim Eindringen in den Körper, so dass es häufig gar nicht erst zum Ausbruch bestimmter Erkrankungen kommt.

Außerdem dienen besondere Instrumente des Immunsystems auch dazu, veränderte und erkrankte Zellen rechtzeitig zu erkennen und zu zerstören. Unter dem Stichwort "programmierter Zelltod" ist dieses Phänomen bekannt.

Wenn wir uns vorstellen, dass ein erwachsener Mensch etwa 100 Billionen Zellen im Körper hat, erscheint es wenig verwunderlich, dass von diesen vielen Zellen täglich einige sich verändern und entarten. Entartete Zellen sind bösartig veränderte Zellen.

Ein funktionstüchtiges Immunsystem erkennt diese entarteten Zellen rechtzeitig und vernichtet sie. Das geschieht unter anderem dadurch, dass der programmierte Zelltod eingeleitet wird. Die körpereigene Abwehr funktioniert im besten Sinne krebshemmend.

Krebsarten

Krebszellen können entstehen, wenn das Immunsystem schwach ist

Ein unkontrolliertes Wachstum von Krebszellen kann nur dann entstehen, wenn das Immunsystem entartete Zellen nicht rechtzeitig erkennt oder nicht rechtzeitig beseitigt.

Ein unkontrolliertes Wachstum bösartig veränderter Zellen kommt deshalb nur infrage, wenn die körpereigene Abwehr eingeschränkt, überlastet oder anderweitig verändert ist. Besonders deutlich wurden diese medizinischen Zusammenhänge zum Beispiel, als die Immunerkrankung HIV/Aids aufkam.

Zu Beginn standen keine Arzneimittel zur Verfügung, um die Betroffenen erfolgreich bei einem Befall mit diesen damals neuartigen Viren zu unterstützen. Da das Immunsystem bei dieser Erkrankung immer schwächer wird, starben die ersten Erkrankten oft an Krebsformen, die bei Gesunden eher selten vorkommen.

Die bösartigen Zellwucherungen gewannen bei den aidskranken Menschen schnell an Kraft und bildeten mit großer Geschwindigkeit Metastasen aus.

Faktoren, die das Immunsystem schwächen können

Wer sich mit der Ursache von bösartig verändertem Zellwachstum beschäftigt, kommt am Immunsystem nicht vorbei. Ebenso zielen verschiedene Krebsbehandlungen darauf ab, das Immunsystem wieder in die Lage zu versetzen, maligne Zellen selbstständig zu vernichten.

Auch, wenn bösartig veränderte Zellen schon seit der Antike bekannt sind, haben wir nicht Unrecht, wenn wir Tumore und andere bösartige Veränderungen der Zellen als Zivilisationskrankheiten verstehen. Es mag heute noch mehr Faktoren als früher geben, die auf unseren Körper einwirken und sich als giftig für Zellen erweisen.

Hier geht es beispielsweise um verschiedene chemische Substanzen, die wir in der Schädlingsbekämpfung oder bei der Herstellung von Produkten einsetzen. Noch viel gravierender mag sich auswirken, dass unser Lebensstil und unsere moderne Lebensart sich nicht immunfördernd auswirken.

Freie Radikale und Stresshormone können Krebs fördern

Rauchen, Alkohol, eine ungünstige Ernährung und ein wenig bedachter Umgang mit der Sonnenstrahlung fördern unter anderem die Bildung von freien Radikalen. Es handelt sich dabei um aggressive Sauerstoffmoleküle, die sehr bindungsfreudig sind.

Auf der Suche nach einem chemischen Bindungspartner greifen sie gesunde Körperzellen an. In diesem Zusammenhang leidet auch unser Immunsystem unter den verschiedenen Faktoren von innen und außen. Krebshemmend scheint es langfristig nicht mehr arbeiten zu können.

Zu den inneren Faktoren zählt beispielsweise Stress, weil unser Körper stressbedingt körpereigene Substanzen ausschüttet, die dauerhaft nicht in körperliche Kreisläufe gehören. Dabei geht es zum Beispiel um Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol.

Wenn wir nach Alternativen zur klassischen Krebsbehandlung suchen, sind in der Regel auch Krebsvorsorge durch Stärkung des Immunsystems und die Abwehr von freien Radikalen angesprochen.

Krebserkrankungen

Cannabinoide aus der Hanfpflanze und ihr gesundheitsförderndes Potenzial

Bevor wir uns der Frage zuwenden können, ob CBD Öl Antikrebseigenschaften aufweist, müssen wir das Cannabinoid Cannabidiol näher kennenlernen. Es gibt im Wesentlichen zwei Cannabis Arten, die beim Hanfanbau unterschieden werden. Eine davon - Cannabis sativa - wird auch als Nutzhanf bezeichnet.

Nutzhanf ist arm an dem rauscherzeugenden und abhängig machenden Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC). Er enthält dafür umso mehr Cannabidiol. Allgemein haben die Cannabinoide eine ganz bestimmte Eigenschaft, die sie im Zusammenhang mit dem menschlichen Körper und der menschlichen Gesundheit so einzigartig macht.

Cannabinoide und das Endocannabinoid-System

Wissenschaftler wandten sich den Cannabinoiden aus Cannabis Anfang der 1990er besonders intensiv zu. Es interessierte sie unter anderem, wie die rauscherzeugenden Wirkungen von THC im menschlichen Körper entstehen.

Sie wussten damals auch schon, dass Tetrahidrocannabinol und andere Cannabinoide außerdem beruhigende, teilweise auch schmerzstillende Effekte haben konnten. Im Zuge ihrer Forschung entdeckten die beteiligten Wissenschaftler ein körpereigenes System, das ganze ähnliche Substanzen wie die Hanfpflanzen produziert.

Das Endocannabinoid-System ist durch ein Zusammenspiel verschiedener Botenstoffe (Neurotransmitter) und dazu passenden Rezeptoren an verschiedenen Stellen des Körpers gekennzeichnet. Über diese Rezeptoren geben die Botenstoffe jeweils impulsverstärkende oder impulsmindernde Informationen an Nervenzellen weiter.

Hier werden sehr wichtige Empfindungen und auch Prozesse im menschlichen Körper wie beispielsweise das Schmerzempfinden (Lies auch: CBD Öl gegen Schmerzen) oder die Einleitung des Schlafprozesses gesteuert (Lies auch: CBD Öl bei Schlafstörungen). Die Sensation in diesem Zusammenhang ist, dass die Cannabinoide aus der Hanfpflanze ebenfalls an den Rezeptoren CB1 und CB2 andocken können.

Auch sie können Impulse an das menschliche Nervensystem weitergeben und dadurch zum Beispiel Einfluss auf Schmerzen nehmen.

CBD gegen Krebs: Cannabinoide & das Immunsystem

Die körpereigenen Cannabinoide (Endocannabinoide) und die Cannabinoide aus der Hanfpflanze nehmen aber nicht nur Einfluss auf für uns so merkbare Prozesse wie Schmerz. Sie spielen auch eine ganz wesentliche Rolle für das Gleichgewicht des Immunsystems.

Das konnten wissenschaftliche Forschungen heute nachweisen. Das ganze Endocannabinoid-System ist besonders entscheidend für das Gleichgewicht der Teile des Immunsystems, die sich im menschlichen Darm befinden.

Mit diesem Wissen in Hintergrund lässt sich vielleicht verstehen, warum Cannabinoide wie Cannabidiol krebshemmend wirken könnten. Krebshemmend heißt in diesem Zusammenhang unter anderem, dass die Cannabinoide die Immunfunktion stärken und unser Körper selbst krebshemmend entartete Körperzellen bereits im Anfangsstadium beseitigt.

Hier ergibt sich nicht nur eine Chance für eine alternative Krebstherapie, sondern bereits im Vorfeld in der Krebsvorsorge. Daneben könnten Cannabinoide und Cannabidiol Öle die klassische Krebsbehandlung unterstützen, indem sie die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Co. abmildern sowie Schmerzzustände lindern.

Krebserkrankungen verlieren schneller ihren Schrecken, wenn die Betroffenen bei den Krebsbehandlungen nicht mehr nur die Wahl "zwischen Pest und Cholera" haben, weil sie die Behandlungen häufiger als schlimmer empfinden als die Erkrankung selbst.

Cannabisarzneimitteln gegen Krebs

Das sagt die Wissenschaft zu CBD Öl gegen

Britische Wissenschaftler konnten in einer Studie aus dem Jahr 2018 unter anderem nachweisen, dass das Cannabinoid CBD auf bestimmte Substanzen Einfluss nimmt, die mit der Entstehung und dem Wachstum von Brustkrebs in Verbindung gebracht werden.

Das ist noch keinen Grund für Krebspatientinnen aufzuatmen, aber bereits ein guter Ansatz für weitere Forschung.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018 konnte nachweisen, dass bei der Behandlung von verschiedenen Krebstypen wie Brusttkrebs die Kombination verschiedener Cannabinoide positive Effekte hat. Bei dieser Studie rückt der sogenannte Entourage Effekt in den Fokus.

In den Hanfpflanzen befinden sich die Cannabinoide zusammen mit vielen anderen Pflanzenstoffen, von denen manchen ebenfalls krebshemmende Eigenschaften nachgesagt werden. Es deutet inzwischen vieles darauf hin, dass sich diese pflanzlichen Substanzen untereinander in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken können.

Cannabinoide scheinen auch das Wachstum von Darmkrebszellen zu hemmen. Dabei handelt es sich um einen Effekt, der als krebshemmend zu betrachten ist. Eine Studie aus dem Jahr 2019 konnte eine entsprechende Wirkung belegen.

Eine israelische Studie aus dem Jahr 2019 konnte ebenfalls darlegen, dass besonders das Zusammenspiel verschiedener Cannabinoide wie Cannabidiol und THC Krebslinien unterschiedlicher Krebstypen wie Hirnkrebszellen, Lungenkrebszellen und andere im Wachstum hemmt.

Wie es scheint, haben Onkologen (das sind Ärzte, die sich auf die bösartigen Zellwucherungen spezialisiert haben) das Thema Cannabidiol für sich entdeckt.

Cannabinoide haben in der Krebsforschung ein riesiges Potenzial

Noch sind viele Fragen offen. Ob, wie, in welchen Dosierungen und Kombinationen Cannabinoide krebshemmend wirken und in der Therapie der bösartigen Zellwucherungen eingesetzt werden können, steht noch nicht fest. Die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse sind vielversprechend.

Krebspatienten können vielleicht in Zukunft regelmäßig davon profitieren, dass Cannabidiol und andere Cannabinoide krebshemmend wirken und das Krebszellenwachstum beeinflussen. Bis sich weitere belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben, können Krebspatienten die sanften Regulationsmechanismen der CBD Öle bei sich selbst einsetzen.

Schädliche Effekte und Nebenwirkungen, die gegenteilige Effekte zu einer parallel verlaufenden schulmedizinischen Therapie erkennen lassen würden, sind bei Cannabidiol Öl nicht bekannt. Krebspatienten können die Eigeninitiative ergreifen und das Thema Cannabidiol Öle mit ihren behandelnden Ärzten absprechen.

Cannabidiol könnte als natürliche Alternative mit Anti-Krebs-Eigenschaften gegen Krebszellenwachstum eine große Zukunft haben.

Hinweis zu CBD

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Über die Autorin Jennifer Schneider
Jennifer Schneider
Diplom-Gesundheitsökonomin, Fachjournalistin für Gesundheit & Medizin, CBD-Expertin Jennifer Schneider schloss 1999 ihre Ausbildung als Ernährungsberaterin ab und arbeitete freiberuflich als Ernährungscoach. Aufgrund ihres großen Interesses an einem gesunden Lebensstil, alternativer Medizin und Botanik entschied sie sich im Jahr 2001 dazu, Ökonomie mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie zu studieren. Bereits während des Studiums beschäftigte sie sich viel mit Pflanzen, Pflanzenstoffen und deren potenzieller Wirkung auf den menschlichen Körper. Dabei stand für sie vor allem die Gesundheit und das steigernde Wohlbefinden von Menschen im Fokus. Durch verschiedene Kurse wurde sie auf Cannabispflanzen aufmerksam und erkannte das große Potenzial von CBD. Seit 2015 trägt Jennifer ihr Wissen und ihre jahrelange Erfahrung in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Ökonomie in Form von hochwertigen Artikeln, beispielsweise für Wolley zusammen.